Daten importieren
Messwerte, Zeitreihen und Betriebsdaten aus Fachsystemen, Dateien, Datenbanken und Schnittstellen übernehmen.
Von der Datenflut zum steuerbaren Lagebild: Das factory Datenvisualisierungs-Portal macht technische Massendaten aus Zählern, Sensoren, Anlagen, Fehlermeldungen, Tickets, Prüfprozessen und Fachsystemen verständlich. Lastgänge, Zeitreihen, Heatmaps und 3D-Profile werden zu interaktiven Entscheidungsbildern für Betrieb, Energiemanagement und Management-Cockpit.
Messwerte werden im Objekt-, Zeit- und Prozesszusammenhang verständlich, vergleichbar und steuerbar.
Messwerte, Zeitreihen und Betriebsdaten aus Fachsystemen, Dateien, Datenbanken und Schnittstellen übernehmen.
Daten mit Zählern, Anlagen, Standorten, Kunden, Gebäuden, Assets und Verantwortlichen verbinden.
Lastspitzen, Wochenrhythmen, Verbrauchsmuster, Ausreißer und Veränderungen im Zeitverlauf sichtbar machen.
Systeme liefern heute eine enorme Menge an Einzelwerten. Visualisierungen ergänzen Tabellen um den fachlichen Zusammenhang, zeigen Muster direkt und machen Entwicklungen intuitiv erfassbar.
Das Datenvisualisierungs-Portal übersetzt Messwerte in verständliche Lagebilder: zeitlich, räumlich, objektbezogen und managementfähig.
RLM steht für Registrierende Leistungsmessung. Ein RLM-Zähler erfasst den Lastgang eines Kunden in festen Intervallen. Bei einem 15-Minuten-Takt entstehen vier Messwerte pro Stunde, 96 Messwerte pro Tag und rund 8.760 Datenpunkte in drei Monaten.
Im Bild sind mehrere auffällige Verbrauchsspitzen deutlich erkennbar. Diese Lastspitzen liefern konkrete Ansatzpunkte für die fachliche Analyse und Ursachenklärung.
Die Datenflut wird so visualisiert, dass 24-Stunden-Verläufe über mehrere Tage sichtbar werden. Dadurch lassen sich Verbrauchsverläufe pro Tag, nach Wochentag sowie am Wochenende schnell vergleichen.
Gerade bei RLM-Zählern, Lastgangdaten und 15-Minuten-Werten macht die 3D-Lastgangvisualisierung große Datenmengen verständlich: Muster, Ausreißer, Spitzenlasten und wiederkehrende Verbrauchsprofile werden auf einen Blick erkennbar.
Das Bild dient als Beispiel. factory visualisiert Ihre Daten so, dass daraus belastbare fachliche Aussagen für Energieanalyse, Betrieb, Controlling und Management-Cockpit entstehen.
Das Portal stellt technische Daten passend zur fachlichen Frage dar: Tagesprofil, Heatmap, 3D-Lastgang, Management-Kachel, Kartenansicht, Trendlinie oder Abweichungsdiagramm.
Der klassische Verlauf über Zeit bleibt die Basis für Detailanalyse, Plausibilisierung und Drill-down.
Heatmaps zeigen Intensitäten, Wiederholungen und Zeitfenster besonders schnell.
Jeder Tag wird als 24-Stunden-Scheibe dargestellt. Mehrere Tage erzeugen ein räumliches Verbrauchsobjekt.
Technische Detaildaten werden für Fachbereich und Management zu steuerungsrelevanten Informationen verdichtet.
Das factory Datenvisualisierungs-Portal verbindet Datenimport, objektbezogene Datenhaltung, Visualisierungslogik, Historie, WatchDog-Funktionen und Management-Cockpit zu einer durchgängigen Lösung.
Aus Rohdaten entsteht ein steuerbares Lagebild.
Die Lösung nutzt die factory-Logik der historisierten, verlinkten Objekt- und Datenhaltung. Dadurch können Visualisierungen mit Dokumenten, Aufgaben, Workflows, Verantwortlichen, Fristen, Projekten, Anlagen und Management-Cockpits verbunden werden.
Messdaten können aus vorhandenen Quellen übernommen und in definierte Objektstrukturen eingeordnet werden.
Messwerte werden nicht isoliert betrachtet, mit den relevanten Geschäftsobjekten verbunden.
Definierte Ereignisse können automatisch erkannt und in operative Bearbeitung überführt werden.
Auf Basis vorhandener Module können Visualisierungslösungen schnell konfiguriert und erweitert werden.
Die Visualisierungslogik eignet sich über Energiedaten hinaus für Zeitreihen, Zustandsdaten, Fehlermeldungen, Wartungsdaten, Prüfprozesse, Standortdaten und technische Massendaten, die in einem Objektzusammenhang verstanden werden müssen.
| Anwendungsfall | Typische Daten | Passende Visualisierung | Fachlicher Nutzen |
|---|---|---|---|
| RLM-Lastgang | 15-Minuten-Werte, Verbrauch, Leistung, Spitzen | 3D-Tagesprofile, Zeitreihen, Heatmaps | Verbrauchsmuster, Lastspitzen und Betriebszeiten erkennen |
| Energiemanagement | Strom, Gas, Wasser, Wärme, Kosten, CO₂ | Dashboards, Trends, Abweichungsdiagramme | Verbrauch und Kosten über Standorte und Zeiträume steuern |
| Asset Management | Anlagenwerte, Zustände, Prüfungen, Betriebsdaten | Objekt-Dashboards, Status-Kacheln, Zeitreihen | Anlagenzustände und Handlungsbedarf transparent machen |
| Facility Management | Gebäude, Räume, Anlagen, Zähler, Prüfpflichten | Karten-/Objektansicht, Heatmap, WatchDog | Standorte und technische Objekte im Zusammenhang überwachen |
| Management-Cockpit | Kennzahlen, Trends, Abweichungen, Prioritäten | Status-Kacheln, Lagebilder, Drill-down | Technische Detaildaten in entscheidungsrelevante Bilder verdichten |
| Störungsmanagement | Fehlermeldungen, Störmeldungen, Tickets, Alarme, Statuscodes | Heatmaps, Ursachencluster, Zeitreihen, Prioritätenlisten | Häufungen, Wiederholfehler, Bearbeitungszeiten und Handlungsbedarf erkennen |
| Field Service | Einsatzorte, Serviceaufträge, Techniker, Anlagen, offene Klärungsfälle | Kartenansicht, Umkreissuche, Status-Kacheln, Touren- und Prioritätslogik | Vor-Ort-Termine, Serviceeinsätze und regionale Aufgaben besser bündeln |
| Prüf- und Inspektionsprozesse | Prüfpflichten, Prüfergebnisse, Mängel, Fristen, Nachweise | Fristen-Cockpit, Objekt-Dashboard, Ampelstatus, WatchDog | Prüfstatus, Mängelschwerpunkte und Nachweisbedarf transparent machen |
Das factory Datenvisualisierungs-Portal eignet sich für technische Fachprozesse, in denen große Mengen an Messwerten, Zustandsdaten, Fehlermeldungen, Prüfberichten, Wartungsdaten, Tickets oder Standortinformationen entstehen. Aus diesen Daten werden Zeitreihen, Heatmaps, Kartenansichten, 3D-Visualisierungen, Dashboards und steuerbare Lagebilder.
Netzlasten, Störungen, Schaltzustände, Druckwerte, Durchflussmengen, Temperaturverläufe und regionale Auffälligkeiten visualisieren.
Anlagenzustände, Zustandsnoten, Prüfzyklen, Lebensdauer, Instandhaltungskosten und technische Asset-Substanz auswerten.
Wartungsaufträge, Ausfallzeiten, Wiederholfehler, offene Maßnahmen und Prioritäten nach Anlage, Standort oder Objektklasse darstellen.
Fehlermeldungen, Störmeldungen, Tickets, Alarme, Statuscodes, Ursachencluster und Bearbeitungszeiten analysieren.
Ereignisse, Alarme, Schichtübergaben, Betriebszustände, Eskalationen und Maßnahmenstatus als technisches Lagebild führen.
Sensorwerte, Temperatur, Druck, Füllstand, Vibration, Laufzeit, Schaltzyklen und Grenzwerte im Zeitverlauf überwachen.
Prüfpflichten, Prüfergebnisse, Mängel, Wiederholprüfungen, Fristen, Prüfdokumente und technische Nachweise visualisieren.
Gebäudezustände, Anlagenstatus, Raumklima, Aufzugsstörungen, Brandschutztüren, Heizungsanlagen und Betreiberpflichten steuern.
Maschinenzustände, Stillstände, Produktionsmengen, Ausschuss, Taktzeiten, Qualitätswerte und Linienauslastung sichtbar machen.
Prüfwerte, Mängelarten, Reklamationen, Abweichungen, Ursachen, Korrekturmaßnahmen und Qualitätskennzahlen auswerten.
Prüfberichte, Wartungsnachweise, Freigaben, Dokumentenstatus, Gültigkeiten, Sicherheitsstufen und Fristen zusammenführen.
Einsatzorte, Serviceaufträge, Techniker, Anlagen, Störungen, Prioritäten und offene Klärungspunkte kartenbasiert visualisieren.
Die Visualisierung kann mit weiteren factory-Modulen verbunden werden: von Asset Management und Facility Management über Workflow-Engine und Projektleitstand bis zu CRM, Dokumentenmanagement und Management-Cockpit.
Kurze Antworten für Fachbereiche, Betrieb, Energiemanagement, Asset Management und Management.
Es importiert technische Massendaten, historisiert sie, verknüpft sie mit Objekten und stellt sie als interaktive Diagramme, Heatmaps, 3D-Modelle, Dashboards und Management-Lagebilder dar.
Ein einzelner RLM-Zähler liefert im 15-Minuten-Takt bereits 96 Werte pro Tag. Über mehrere Monate, mehrere Zähler oder mehrere Standorte entstehen Datenmengen, deren Muster visuell besonders schnell erkennbar werden.
Jeder Tag wird als eigenes Profil über 24 Stunden dargestellt. Werden diese Tagesprofile hintereinandergelegt, entsteht ein räumliches Verbrauchsobjekt. Dadurch lassen sich Lastspitzen, Betriebszeiten, Wochenrhythmen und Ausreißer sehr gut erkennen.
Typische Quellen sind CSV, Excel, Datenbankexporte, REST-APIs, Fachsysteme, SCADA-Systeme, ERP-Systeme, GIS-Systeme, Asset-Management-Systeme, IoT-Plattformen sowie Zähler- und Sensordatenquellen.
Ja. Über WatchDog-Funktionen können Grenzwerte, fehlende Messwerte, auffällige Lastspitzen oder definierte Ereignisse überwacht werden. Daraus können Hinweise, Prüfaufgaben, Wiedervorlagen oder Push-Informationen entstehen.
Geeignet sind unter anderem Netzbetrieb, Asset Management, Instandhaltung, Störungsmanagement, Leitstellenprozesse, Anlagenmonitoring, Prüf- und Inspektionsprozesse, Facility Management, Produktion, Qualitätsmanagement, technisches Nachweismanagement und Field Service.
Ja. Fehlermeldungen, Störmeldungen, Tickets, Alarme, Wartungsaufträge und Serviceberichte können importiert, strukturiert, nach Objekt und Standort verknüpft und als Heatmaps, Zeitreihen, Ursachencluster, Prioritätenlisten oder Management-Lagebilder visualisiert werden.
Energiedatenmanagement (siehe oben) ist ein Beispiel.
Die Logik eignet sich ebenso für viele technische Prozesse, z. B.:
Netzbetrieb, Asset Management, Instandhaltung, Störungsmanagement, Leitstellenprozesse, Anlagenmonitoring, Prüf- und Inspektionsprozesse, Facility Management, Produktion, Qualitätsmanagement, technisches Nachweismanagement und Field Service. Überall dort, wo Messwerte, Zustandsdaten, Fehlermeldungen, Prüfberichte, Wartungsdaten oder Standortinformationen entstehen, können Visualisierungen Muster, Häufungen, Abweichungen, Prioritäten und Handlungsbedarf sichtbar machen.
Vertrieb & Kundenbetreuung: Ein Landkartenausschnitt zeigt einen geplanten Kundenbesuch und visualisiert zugeordnete Prospects im definierten Umkreis. So werden zusätzliche Vertriebskontakte, Klärungstermine und Vor-Ort-Besuche besser planbar.
Wir konfigurieren Datenimport, Objektstruktur, Visualisierungen, WatchDog-Logik und Management-Cockpit passend zu Ihren vorhandenen Datenquellen. Sprechen wir über Ihre Messdaten, Zähler, Anlagen, Standorte und Auswertungsfragen.