Facility Management als digitaler Leitstand.

Der factory Facility-Management-Leitstand verbindet Liegenschaften, Gebäude, Räume, Anlagen, Dokumente, Prüfpflichten, Termine, Maßnahmen und Kosten in einer zentralen Steuerungsoberfläche. Jedes Facility-Objekt wird zum aktiven Informations- und Steuerungsobjekt.

Der Leitstand ist eine Facility-Management-Software (CAFM) für Verwaltungen, Eigentümer, technische Dienste und Corporates: Prüfungen, Wartungen, Dokumente, Fristen, Kosten und Maßnahmen werden objektbezogen geführt und über den WatchDog überwacht. Der FM-Leitstand baut auf dem factory Projektleitstand ↗ auf und überträgt dessen Steuerungslogik auf das Facility Management.

MPM = übergreifende Steuerung von Objekten, Maßnahmen und Programmen · SPM = operative Steuerung einzelner Vorgänge · WatchDog = automatische Termin- und Fristenüberwachung

FM-Leitstand · Lagebild
Portfolio heute
12 Liegenschaften
38 Gebäude · 412 Einheiten · 7 offene Prüfungen · 23 laufende Maßnahmen
7
Prüfungen fällig
23
Maßnahmen aktiv
4
Einheiten frei
🚪
Brandschutztür F2-07 · Haus BPrüftermin in 14 Tagen · Prüfer zugewiesen
WatchDog
🏠
Wohnung A-14 · 72 m²Übergabe geplant · Protokoll vorbereitet
Vermietung
🔧
Aufzug Haus B · WartungDienstleister beauftragt · Bericht offen
Instandhaltung
📄
Energieausweis Haus CLäuft in 60 Tagen ab · Wiedervorlage gesetzt
Frist
Beispielansicht: Objekte, Prüfungen, Maßnahmen und Fristen in einem Lagebild
🏢

Objektstruktur per Customizing

Liegenschaft, Gebäude, Raum, Anlage oder Brandschutztür – Ebenen, Attribute und Objektkategorien werden flexibel eingerichtet.

WatchDog überwacht Fristen

Prüftermine, Wiedervorlagen, Ablaufdaten und Fristen zur Mängelbeseitigung werden automatisch überwacht und eskaliert.

🧩

Generische Funktionen

Dokumente, Termine, Kontakte, Aufgaben und Freigaben stehen für jede Ebene und jede Objektkategorie bereit.

Vom Objekt zur Steuerung

Das Facility-Objekt steht im Mittelpunkt.

Ob Liegenschaft, Gebäude, Raum, Anlage oder Brandschutztür: Der Leitstand bildet Ihre Facility-Struktur flexibel ab. Per Customizing werden Ebenen, Attribute, Objektkategorien und Zuständigkeiten eingerichtet.

Drei Ebenen. Beliebige Objektkategorien.

Beispielstruktur: Die Ebene der Liegenschaften, darunter die einzelnen Gebäude, darunter die zugehörigen Räume und Einheiten. Zu jedem Objekt jeder Ebene können weitere Objektkategorien zugeordnet werden – etwa Brandschutztüren zum Gebäude.

Ebene 1 · Liegenschaft
Wohnanlage Süd
Campus, Betriebshof, …
Ebene 2 · Gebäude
Haus A · Haus B
Tiefgarage · Technik
Ebene 3 · Räume / Einheiten
Wohnung A-14 · Büro 2.03
+ Objektkategorie: Brandschutztüren
1
Ebenen einrichtenLiegenschaft → Gebäude → Räume/Einheiten. Die Struktur folgt Ihrem Bestand, nicht umgekehrt.
2
Attribute je ObjektBeispiel Wohnung: Status = vermietet, Fläche 72 m², monatliche Heizkosten 145 €, Beschreibung, Besonderheiten wie barrierearmer Zugang oder Stellplatz.
3
Objektkategorien zuordnenBeispiel Gebäude → Brandschutztüren: Standort, Türnummer, Hersteller, letzte Prüfung, Prüfdokument, nächster Prüftermin.
4
Alles hängt am ObjektDokumente, Termine, Kontakte, Maßnahmen, Verträge und Historie werden direkt am passenden Objekt geführt.DMS & Dokumentleitstand ↗ CRM-Kontaktmanagement ↗
Beispiel aus der Praxis

Eine Brandschutztür. Alle Pflichten im Griff.

Betreiberverantwortung bedeutet in der Praxis vor allem: wiederkehrende Leistungen, Zuständigkeiten und Nachweise planbar und dokumentierbar machen. So sieht das am Objekt aus:

Objektkategorie: Brandschutztür F2-07 · Haus BObjektakte
MerkmalWertStatus
Standort / TürnummerHaus B · 2. OG · F2-07gepflegt
Einbaujahr / Hersteller2019 · Musterherstellergepflegt
Letzte Prüfung12.08.2025 · ohne Mängelbestanden
PrüfdokumentPrüfprotokoll 2025 (PDF)abgelegt
Nächster Prüftermin12.08.2026 · Vorlauf 30 TageWatchDog aktiv
Verantwortlicher PrüferDienstleister TechCheck GmbHzugewiesen
Eskalation bei FristüberschreitungFM-Leitung · nach 7 Tagenhinterlegt
WatchDog
30 Tage
individueller Vorlauf vor dem nächsten Prüftermin – frei je Objekt einstellbar
Fristenprüfung
aktiv
der WatchDog prüft auch, ob erforderliche Anpassungen in festgelegten Fristen erfolgt sind
Nachweisarchiv
lückenlos
Prüfprotokolle, Mängelberichte und Freigaben revisionssicher am Objekt

Generisch aufgebaut. Individuell einsetzbar.

Das System stellt seine Grundfunktionen generisch bereit: Sie sind nicht fest auf einen einzigen Objekttyp programmiert, sondern funktionieren für jede Ebene und jede zusätzliche Objektkategorie. Dadurch sind auch sehr individuelle Facility-Strukturen schnell abbildbar.

Dokumente, Termine, Kontakte, Aufgaben, Status, Wiedervorlagen, Freigaben und Historien – einmal vorhanden, überall nutzbar: für Gebäude, Räume, Anlagen, Brandschutztüren, Verträge oder Instandhaltungsmaßnahmen.
DokumenteVerträge, Prüfprotokolle, Pläne und Energieausweise an Liegenschaft, Gebäude, Raum oder Anlage hängen.DMS & Dokumentleitstand ↗
Termine & FristenWartung, Prüfung, Ablesung oder Besichtigung steuern – mit automatischer WatchDog-Überwachung.
KontakteMieter, Dienstleister, Prüfer oder Eigentümer dem passenden Objekt zuordnen.CRM-Kontaktmanagement ↗
Aufgaben & FreigabenVorgänge für Hausmeister, Technik, Verwaltung oder externe Partner erzeugen und aktiv nachverfolgen.Workflow-Engine ↗
Beispiele aus der Praxis

Sechs Praxisfelder. Ein Leitstand.

Welche Aufgabe wollen Sie digital unterstützen? Diese sechs Felder passen besonders gut zur factory-Leitstand-Logik – und sind der bewährte Startpunkt.

01

Objekt- & Gebäudestruktur

Liegenschaften, Gebäude, Räume und Nutzungseinheiten strukturiert abbilden – mit individuellen Attributen, Ansprechpartnern und Status je Objekt.

02

Leerstand & Vermietung

Freie Einheiten, Besichtigungen, Übergaben, Mietverträge und Maßnahmen vor Neuvermietung strukturiert steuern – bis zur Freigabe zur Vermietung.

03

Instandhaltung & Wartung

Maßnahmen je Objekt und Objektkategorie planen, beauftragen, überwachen und dokumentieren – inklusive Prognose der Instandhaltungskosten.

05

Dokumente & Nachweise

Verträge, Prüfprotokolle, Pläne, Energieausweise und Abnahmen direkt am Objekt führen – mit Version, Historie und Ablauf-Überwachung.

06

Kosten & Management- sowie Kundencockpit

Wärme- und Kältekosten je Einheit, Instandhaltungskosten je Gebäude, Portfolio, Maßnahmen und Eskalationen in einem Lagebild.

Dazu betreiben wir ein FM-Portal, über das z. B. der Vermieter eines Büroturms seinen Kunden direkten Zugriff auf ihre Klimakosten gibt – monatlich, je Einheit, mit Dokumenten und Historie.

Leitstand-Logik

Vom Einzelvorgang bis zum Portfolio.

Der Leitstand verbindet die operative Steuerung einzelner Vorgänge (SPM) mit dem Managementblick auf das gesamte Portfolio (MPM) – nach demselben Regelkreis wie der factory Projektleitstand.

🚪
SPM: EinzelvorgangDefekte Brandschutztür: Vorgang mit Fotos, Prüfdokumenten, Verantwortlichen, Termin, Dienstleister und Kosten.
📈
Signal nach obenFrist, Kostenrahmen oder Priorität erzeugt eine Meldung an die FM-Leitung.
🧭
MPM: LagebildAlle Maßnahmen über Gebäude hinweg – bewertet nach Priorität, Kosten und Dringlichkeit.
EntscheidungMaßnahmenpakete freigeben, Budgets steuern, Jahresplanung anpassen.
🔁
Aktion im ObjektDie Entscheidung wirkt direkt zurück in den Einzelvorgang – der Regelkreis schließt sich.
Ausbaustufen

Startet fokussiert. Wächst mit Ihren Objekten.

Über die sechs Praxisfelder hinaus lässt sich der Leitstand schrittweise erweitern – ein Klick auf eine Ausbaustufe zeigt Aufgabe, Beispiel und Nutzen:

Häufige Fragen

Facility-Management-Leitstand: die wichtigsten Fragen.

Was ist ein Facility-Management-Leitstand?

Ein Facility-Management-Leitstand ist eine CAFM-Software, die Gebäudeinformationen nicht nur speichert, sondern aktiv steuert: Er zeigt, welche Objekte Aufmerksamkeit brauchen, welche Prüfungen anstehen, welche Maßnahmen laufen, welche Kosten entstehen und welche Entscheidungen vorbereitet werden müssen. Der factory FM-Leitstand baut auf dem factory Projektleitstand auf und überträgt dessen Steuerungslogik auf Liegenschaften, Gebäude, Räume, Anlagen und Prüfobjekte.

Was unterscheidet den FM-Leitstand von klassischer CAFM-Software?

Klassische CAFM-Systeme sind oft Gebäuderegister: Sie dokumentieren. Der factory FM-Leitstand steuert: Der WatchDog überwacht Termine und Fristen automatisch, die Workflow-Engine treibt Aufträge und Freigaben aktiv an die zuständige Person, und das Management-Cockpit verdichtet Objekte, Maßnahmen und Kosten zu einem entscheidungsfähigen Lagebild – vom Einzelvorgang (SPM) bis zum Portfolio (MPM).

Wie unterstützt der Leitstand die Betreiberverantwortung?

Betreiberverantwortung bedeutet in der Praxis, wiederkehrende Leistungen, Zuständigkeiten und Nachweise planbar und dokumentierbar zu machen. Im Leitstand steht jede Prüfpflicht mit Regeltermin, Verantwortlichem, Prüfdokument und Eskalationsregel am Objekt – etwa jede Brandschutztür mit letzter Prüfung, Prüfprotokoll und nächstem Prüftermin. Der WatchDog meldet rechtzeitig vor der Frist und prüft, ob erforderliche Anpassungen fristgerecht erfolgt sind.

Was bedeutet „generisch" beim FM-Leitstand?

Generisch bedeutet: Grundfunktionen wie Dokumentenmanagement, Termine, Kontakte, Aufgaben, Status, Wiedervorlagen, Freigaben und Historien sind nicht fest auf einen Objekttyp programmiert. Sie funktionieren für jede Ebene und jede Objektkategorie – für Gebäude genauso wie für Wohnungen, technische Anlagen, Brandschutztüren, Verträge oder Instandhaltungsmaßnahmen. Dadurch sind auch sehr individuelle Facility-Strukturen per Customizing schnell abbildbar.

Für wen ist der Facility-Management-Leitstand geeignet?

Für Facility Manager, Eigentümer, Wohnungs- und Immobilienverwaltungen, technische Dienste und das Management – überall dort, wo Liegenschaften, Gebäude, Einheiten, Prüfpflichten, Instandhaltung, Dienstleister und Kosten gesteuert werden. Der Betrieb ist als SaaS oder On-Premise möglich; über ein FM-Portal erhalten auch Kunden und Mieter objektbezogenen Zugriff, zum Beispiel auf ihre monatlichen Wärme- und Kältekosten.

🏢

Welche Facility-Aufgabe soll Ihr Leitstand zuerst unterstützen?

Leerstandsverwaltung, Vermietung, Instandhaltung, Prüfpflichten, Brandschutzdokumentation, Wärme- und Kältekosten, Dienstleistersteuerung oder Management-Reporting: Der factory Facility-Management-Leitstand startet dort, wo Ihr aktueller Steuerungsbedarf liegt – und wächst mit Ihren Objekten, Prozessen und Verantwortlichkeiten.

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