factory CRM · Kontaktmanagement

Vom Adressbuch
zum Kontakt­leitstand

Das factory CRM-Kontaktmanagement ist mehr als eine Adressverwaltung. Es ist der zentrale Kontaktleitstand für alle Prozesse, in denen Personen, Rollen, Termine, Dokumente, Qualifikationen und Beziehungen gesteuert werden müssen – als eigenständiges Sales-Tool oder als Modul innerhalb der factory-Produktfamilie.

Ein Kontakt, viele Rollen. Statt Personen nur zu speichern, werden sie aktiv gesteuert.

Kontakt-Monitor — live
MM
Max Mustermann Brückenbau GmbH · Projekt „Fleher Brücke“
Projektleiter Ansprechpartner Zertifiziert Schulungsteilnehmer Schicht A
Nächster Trigger
Rückruf 12.07. · 13:09
geplant
Zertifikat
läuft in 21 Tagen
Wiedervorlage
DSGVO-Frist
aktiv überwacht
geschützt ✓
👤 Eine Person · viele Rollen · aktive Prozesssteuerung

Ein Kontakt, viele Rollen

Eine Person ist mehr als nur ein Datensatz. Sie ist Ansprechpartner, Projektverantwortlicher, Teilnehmer, Mitarbeiter, Führungskraft, Fachkraft, Vertragspartner – das CRM bildet Mehrfachrollen strukturiert ab und zeigt die Person im Zusammenhang.

Jedes Datum wird zum Trigger

Auf jedes relevante Datum lässt sich ein Trigger legen: Rückruf, Fristablauf, Wiedervorlage, Pflichtunterweisung oder Aufbewahrungsende – automatisch als Aufgabe, Erinnerung oder Eskalation.

Workflow-Engine & DMS integriert

Kontakte lösen über die factory Workflow-Engine Aufgaben und Freigaben aus. Dokumente an der Person werden über das DMS Dokumentenmanagement geführt.

Aus Personendaten werden steuerbare Prozessobjekte.

Im Mittelpunkt steht immer die Person – als Kunde, Interessent, Ansprechpartner, Projektleiter, Lieferant, Auszubildender, Prüfer, Schichtmitglied oder externer Partner. Das System zeigt (im Rahmen des Rechtekonzeptes) den vollständigen Zusammenhang: Organisation, Projekt, Rolle, Dokumente, Termine, Aufgaben, Kommunikation und Historie werden an einer Stelle sichtbar.

Beispiel: Max Mustermann ist Projektleiter im Projekt „Fleher Brücke“, gehört zur Brückenbau GmbH, ist technischer Ansprechpartner bestimmter Bauabschnitte, besitzt definierte Zertifikate und ist in mehrere Termin- und Dokumentationsprozesse eingebunden. Das CRM übernimmt die umfassende Prozessunterstützung rund um diese Person – mit Rollen, Zuständigkeiten, Dokumenten, Terminen, Fristen, Nachweisen, Kommunikation und Historie.
Was das bedeutet
Mehrfachrollen strukturiert Dieselbe Person wird in allen relevanten Prozessen mit ihren jeweiligen Rollen, Zuständigkeiten und Beziehungen geführt.
Kontakt mit Prozessbezug Rollen, Verantwortlichkeiten, Termine, Dokumente, Qualifikationen und Beziehungen erscheinen in einem gemeinsamen Gesamtbild.
Der Kontakt ist der Mensch im Prozess Das factory CRM unterstützt diesen Menschen – und alle internen oder externen Partner, die mit ihm arbeiten –, damit Aufgaben, Fristen, Termine, Dokumente und Abstimmungen zeitgerecht, vollständig und nachvollziehbar erfüllt werden.
Passende Unterstützung je Bedarf Jede Rolle erhält genau die Unterstützung, die ihre Aufgabe erfordert – mit den passenden Informationen, Fristen, Dokumenten, Aufgaben und Workflows.
Ein System, viele Einsatzfelder

Dieselbe Person – im passenden Prozesszusammenhang

Das Kontaktmanagement kann eigenständig genutzt oder in andere factory-Lösungen eingebettet werden. In jedem Feld steht die Person im Mittelpunkt – mit passenden Rollen, Aufgaben, Dokumenten und Fristen.


Beispiele für Anwendungen des CRM-Kontaktmanagements:
Sales-Tool

Vertrieb & Kundenbeziehung

Unterstützt den gesamten Vertriebsprozess – vom ersten Kontakt bis zur langfristigen Kundenbeziehung.

  • Interessenten- und Leadverwaltung mit Qualifizierung
  • Sales-Pipeline & Opportunity-Management
  • Aktivitäten, Wiedervorlagen und Nachfassaktionen
  • Personalisierte Follow-up-Ketten als Templates
  • Kampagnen- und Zielgruppenlogik, Gesprächsberichte
  • Auswertungen für Vertriebsleitung und Management
Projektmanagement heißt Kommunikation

Projektmanagement

Personen werden als Verantwortliche in Projektstrukturen geführt – mit Rollen, Zuständigkeiten, Aufgaben, Dokumenten, Terminen und Kommunikation.

  • Projektrollen: Projektleiter, Bauleiter, Prüfer, Genehmigungsstelle, Lieferant
  • Zuordnung einer Person zu einem oder mehreren Projekten
  • Verantwortlichkeiten für Aufgaben, Dokumente, Risiken, Freigaben
  • Projektkommunikation: Abstimmungen, Protokolle, Nachweise
  • Vertretungs- und Eskalationsregelungen
  • Object-Map: die Person im Projektzusammenhang
Personen- & Qualifikationsleitstand

Ausbildungsmanagement

Betreuung von Personen entlang ihrer Ausbildungs- und Qualifikationswege.

  • Auszubildende, Teilnehmer und Trainer zentral verwalten
  • Ausbildungspläne, Stationen, Praxiseinsätze und Prüfungen
  • Qualifikationen, Zertifikate, Gültigkeiten und Verlängerungsfristen
  • Teilnahmen, Anwesenheiten und Abschlussstände
  • Erinnerungen an Schulungen, Nachweise und ablaufende Zertifikate
  • Nachvollziehbare Entwicklungshistorie
Ressourcen sind Personen

Schichtplanung & Fachgruppen

Einsatzplanung nach verfügbaren Personen, benötigten Rollen und Qualifikationen.

  • Zuordnung zu Schichten, Teams, Standorten und Fachgruppen
  • Qualifikationsbasierte Besetzung nach Kompetenz und Zertifikat
  • Besetzungsstärke: Bedarf gegen Verfügbarkeit
  • Auslastung und Verfügbarkeit im Blick
  • Demografische Entwicklung und Nachfolgebedarf
  • Frühwarnlogik bei kritischen Rollen und Unterbesetzung
Triggerlogik

Auf jedes relevante Datum ein Trigger

Jedes Datum kann automatisch eine Aufgabe, Erinnerung, Eskalation, Prüfung, Freigabe oder Folgeaktion auslösen. So übernimmt das CRM die aktive Prozesssteuerung rund um den Kontakt: Es stößt Aufgaben an, überwacht Fristen, erinnert rechtzeitig, eskaliert bei Bedarf und dokumentiert die Erfüllung nachvollziehbar.

Rückruf 12.07. · 13:09 Ablauf eines Zertifikats Ende der Probezeit Nächste Pflichtunterweisung Nachfassen nach Angebot Wiedervorlage nach Gespräch Frist für Dokumentenversand Datenschutzprüfung Ende Aufbewahrungsfrist Beginn Vertragsverlängerung Austritt / Rollenwechsel Besetzungsprüfung Fachgruppe
„Herr Mustermann ist jetzt erreichbar – bitte direkt anrufen.“ Vormittags nicht erreichbar, nach dem Mittag kurz verfügbar, um 13:20 Uhr die nächste Besprechung – die Erinnerung erscheint punktgenau. Popup um 13:09 Uhr.
Terminkette · Vertriebs-Follow-up
Tag 0
ErstgesprächBedarf aufnehmen, nächste Schritte klären
+1 Tag
DankesmailKontakt bestätigen, Erwartungen setzen
+3 Tage
Unterlagen prüfenVersand nachhalten
+7 Tage
Rückfrage zum BedarfOffene Punkte aufnehmen
+14 Tage
Angebot nachfassenEntscheidung anstoßen
+30 Tage
Entscheidungsstatus prüfenAbschluss oder Nachbetreuung

Als Template hinterlegt – standardisiert und je Kontakt personalisierbar.

Teil der factory-Produktfamilie

Das CRM verbindet Kontaktmanagement, Workflow-Engine und DMS

Das factory CRM verbindet Personendaten, Rollen, Aufgaben, Fristen und Dokumente zu durchgängigen Prozessen. Die Workflow-Engine steuert Aufgaben, Freigaben, Wiedervorlagen und Eskalationen. Das DMS Dokumentenmanagement führt alle Dokumente an der Person im passenden Rollen-, Projekt- und Prozesszusammenhang – mit Gültigkeiten, Fristen, Versionen und Nachweisen.

Prozesssteuerung

Workflow-Engine

Kontakte lösen Aufgaben aus. Statuswechsel, Freigaben, Wiedervorlagen und Eskalationen laufen regelgeführt – und bleiben innerhalb der Rechte flexibel steuerbar.

  • Aufgaben je Kontakt, Organisation und Projektrolle
  • Automatische Wiedervorlagen und Fristenüberwachung
  • Genehmigungs-, Rückmelde- und Freigabeprozesse
  • Eskalationen, Statuswechsel und Managementhinweise
  • Workflow-Templates für wiederkehrende Abläufe
Zur Workflow-Engine →
Dokumente an der Person

DMS Dokumentenmanagement

Zertifikate, Verträge, Nachweise, Datenschutzerklärungen und Protokolle werden direkt im Kontext von Person, Rolle, Projekt, Organisation und Prozess geführt.

  • Dokumente direkt an Person, Rolle und Vorgang
  • Rollenrechte und Sicherheitsstufen je Dokument
  • Versionen, Freigaben und revisionssichere Historie
  • Fristen, Gültigkeiten und Wiedervorlagen
  • Von Zertifikat bis Austrittsdokument im Zusammenhang
Zum DMS Dokumentenmanagement →
Datenschutz mit Fristen- und Triggerlogik

DSGVO-Engine: Fristen wahren, Historie erhalten

Für verschiedene Personenkategorien lassen sich Aufbewahrungsregeln und Datenschutzaktionen definieren. Nach Fristablauf werden personenbezogene Daten automatisch geschützt, anonymisiert oder unwiderruflich verschlüsselt – die fachliche Historie bleibt nachvollziehbar.

Während der Aufbewahrungsfrist
NameMax Mustermann
Telefon+49 211 …
E-Mailm.mustermann@…
RolleProjektleiter
Firma / ProjektBrückenbau GmbH · Fleher Brücke
Nach Fristablauf (z. B. 10 Jahre)
Name▓▓▓▓▓▓▓▓
Telefon▓▓▓▓▓▓
E-Mail▓▓▓▓▓▓▓
RolleProjektleiter ✓
Firma / ProjektBrückenbau GmbH · Fleher Brücke ✓
Fachlich bleibt erkennbar, dass die Brückenbau GmbH einen Projektleiter gestellt hat. Name, Telefonnummer und weitere personenbezogene Daten sind jedoch nicht mehr sichtbar. So bleibt die geschäftliche Historie nachvollziehbar, während personenbezogene Daten fristgerecht geschützt werden – die Datenschutzaktion wird revisionssicher dokumentiert.
Produktgefühl

Die Person im vollständigen Zusammenhang sehen

Die Object-Map zeigt, in welchen Rollen, Projekten, Organisationen und Prozessen eine Person eingebunden ist. Aufgaben, Dokumente, Termine, Fristen, Zuständigkeiten und Historie werden rollen- und berechtigungsbezogen in einem Gesamtbild sichtbar.

Object-Map im CRM: Person mit Rollen, Aufgaben, Lieferanten, DMS-Dokumenten, Warengruppen, Auslastung und Abschiedshinweis
CRM-Vorteile · Ablösung von Excel, Insellösungen und Altsystemen

Warum ein CRM mehr leistet als temporäre Lösungen und Altsysteme

Viele Organisationen starten mit Kontaktlisten, Excel-Tabellen, E-Mail-Postfächern, Kalendernotizen oder historisch gewachsenen Einzellösungen. Das factory CRM führt diese Informationen in einem zentralen Kontaktleitstand zusammen – mit Rollen, Historie, Aufgaben, Dokumenten, Fristen, DSGVO-Regeln und Auswertungen.

📊 Temporäre Lösung
Kontakte werden in Excel-Listen, lokalen Dateien, persönlichen Notizen oder einzelnen Postfächern gepflegt.
✓ CRM-Vorteil

Das factory CRM schafft eine zentrale, strukturierte Kontaktbasis. Personen, Organisationen, Rollen, Projekte, Dokumente, Aufgaben und Termine werden an einem Ort geführt. Dadurch entsteht ein gemeinsamer Arbeitsstand für Vertrieb, Projektmanagement, Personalverwaltung, Ausbildung und Einsatzplanung.

Zentrale DatenbasisKontaktmanagementTeamarbeit
🧩 Altsystem
Eine Person taucht mehrfach auf: als Kunde, Lieferant, Projektpartner, Mitarbeiter, Auszubildender oder externer Dienstleister.
✓ CRM-Vorteil

Das CRM bildet Mehrfachrollen sauber an einem Kontakt ab. Dieselbe Person kann in verschiedenen Prozessen auftreten, ohne dass mehrere widersprüchliche Datensätze entstehen. Die Object-Map zeigt die Person im Zusammenhang von Organisation, Rolle, Projekt, Dokument, Termin und Historie.

MehrfachrollenObject-MapDubletten vermeiden
📬 E-Mail & Kalender
Rückrufe, Nachfassaktionen, Zertifikatsabläufe, Schulungstermine oder Vertragsfristen werden manuell erinnert.
✓ CRM-Vorteil

Auf jedes relevante Datum kann ein Trigger gelegt werden. Rückruf, Wiedervorlage, Angebotsnachfassung, Zertifikatsablauf, Pflichtunterweisung, Austritt oder DSGVO-Frist lösen automatisch Aufgaben, Erinnerungen oder Eskalationen aus – bis hin zur punktgenauen Popup-Erinnerung.

DatumstriggerWiedervorlagenFristenmanagement
🔁 Einzelaktionen
Wiederkehrende Abläufe werden jedes Mal neu organisiert: Sales-Follow-up, Onboarding, Ausbildung, Nachweise oder Projektkommunikation.
✓ CRM-Vorteil

Wiederkehrende Prozesse werden als Terminketten und Workflow-Templates hinterlegt. So entstehen verbindliche Abläufe für Vertrieb, HR, Ausbildungsmanagement und Projektmanagement – standardisiert, nachvollziehbar und je Kontakt individuell anpassbar.

Workflow-TemplatesTerminkettenSales-Prozess
📄 Dateiablage
Zertifikate, Verträge, Schulungsnachweise, Protokolle und Freigaben liegen in Ordnern – getrennt vom Kontakt und vom Vorgang.
✓ CRM-Vorteil

Dokumente werden über das DMS Dokumentenmanagement direkt mit Person, Rolle, Organisation, Projekt und Vorgang verbunden. Versionen, Freigaben, Fristen, Sicherheitsstufen und Historie bleiben im Arbeitszusammenhang sichtbar.

DMS-IntegrationDokumentenkontextVersionierung
🔐 Datenschutz
Personenbezogene Daten, Einwilligungen und Aufbewahrungsfristen werden über manuelle Regeln oder einzelne Verantwortliche überwacht.
✓ CRM-Vorteil

Die DSGVO-Engine überwacht Fristen je Personenkategorie. Nach Ablauf definierter Aufbewahrungsfristen werden personenbezogene Daten geschützt, anonymisiert oder unwiderruflich verschlüsselt, während die fachliche Historie nachvollziehbar bleibt.

DSGVO-EngineAufbewahrungsfristenRevisionssicherheit
🧭 Berechtigungen
Vertrieb, HR, Projektteam, Ausbildung, Management und externe Partner benötigen unterschiedliche Sichten auf dieselbe Person.
✓ CRM-Vorteil

Rollenbasierte Rechte steuern, wer welche Informationen sieht und bearbeitet. Sichtbarkeit kann nach Benutzerrolle, Fachbereich, Projektzuordnung, Personenkategorie, Dokumententyp, Sicherheitsstufe, Prozessstatus und DSGVO-Status differenziert werden.

RollenrechteSichtbarkeitExterne Partner
📈 Management
Auswertungen entstehen aufwendig aus Listen, Exporten und Einzelabfragen – etwa zu Pipeline, Schulungsstand, Fristen oder Besetzungsstärke.
✓ CRM-Vorteil

Das CRM liefert auswertbare Daten für Sales-Pipeline, offene Aufgaben, Wiedervorlagen, Kontaktstatus, Projektkontakte, ablaufende Zertifikate, Schulungsstände, Besetzungsstärken, Altersstruktur, Nachfolgebedarf und DSGVO-Fristen – als Grundlage für Cockpit und Management-Reporting.

ReportingManagement-CockpitTransparenz
Ein Modell, viele Kontaktarten

Für jede Kontaktart eigene Felder, Fristen und Regeln

Für jede Kontaktart lassen sich eigene Felder, Fristen, Trigger, Dokumente, Workflows und DSGVO-Regeln definieren – hier eine Auswahl.

🤝
Interessenten & KundenLeads, Empfehlungen, Messe- und Kampagnenkontakte, Bestandskunden.
🏢
Projekt- & VertragspartnerLieferanten, Dienstleister, Behördenkontakte, Auditoren.
👷
Mitarbeiter & FachkräfteProjektleiter, Bauleiter, Prüfer, Schichtmitglieder.
🎓
Ausbildung & BewerberAuszubildende, Teilnehmer, Trainer, Bewerber.
„Aus einer Adressliste ist ein echter Kontaktleitstand geworden. Rollen, Termine, Dokumente und Fristen hängen jetzt an der Person – und nichts geht mehr unter. Besonders die Terminketten und die DSGVO-Fristen sparen uns täglich Aufwand.“
Vertriebs- und Projektleitung, mittelständisches Bauunternehmen
Häufige Fragen

Fragen zum CRM-Kontaktmanagement

Was ist das factory CRM-Kontaktmanagement – klassisches CRM oder Kontaktleitstand?

Es ist beides: Das factory CRM lässt sich als klassische CRM- und Sales-Lösung einsetzen, geht durch Rollenlogik, Dokumentenbezug, Datumstrigger, DSGVO-Engine, Workflows, Historisierung und Object-Map aber deutlich in Richtung Kontaktleitstand. Personen werden aktiv in Geschäftsprozesse eingebunden – mit CRM eigenständig oder als Modul integriert in die factory-Produktfamilie.

Was unterscheidet das factory CRM von einer einfachen Kontaktverwaltung?

Eine einfache Kontaktverwaltung speichert Adressen. Das factory CRM verbindet Personen mit Rollen, Organisationen, Projekten, Dokumenten, Aufgaben, Terminen, Fristen, DSGVO-Regeln und Historien. Aus einem Kontakt wird so ein aktives Prozessobjekt, das in Vertrieb, Personal, Ausbildung, Projektmanagement und Einsatzplanung genutzt werden kann.

Für welche Einsatzfelder eignet sich das CRM?

Das factory CRM eignet sich für alle Prozesse, in denen Menschen mit Rollen, Aufgaben, Dokumenten, Terminen, Fristen und Nachweisen verbunden sind. Dazu gehören Vertrieb und Sales, Kundenmanagement, Projektmanagement, Ausbildungsmanagement, Personalverwaltung, Qualifikationsmanagement, Schichtplanung, Einsatzplanung, Fachgruppen, Lieferantenmanagement und die Zusammenarbeit mit externen Partnern. In jedem Einsatzfeld wird dieselbe Person im passenden Zusammenhang geführt – mit Rollen, Zuständigkeiten, Dokumenten, Aufgaben, Kommunikation, Fristen, Gültigkeiten und Historie.

Kann jede Person mehrere Rollen haben?

Ja. Eine Person kann gleichzeitig Kunde, Ansprechpartner, Projektleiter, Schulungsteilnehmer, Fachkraft, Prüfer, Lieferant oder externer Partner sein. Das CRM bildet diese Mehrfachrollen strukturiert ab und zeigt die Person im jeweiligen Arbeitszusammenhang – ohne Dubletten.

Eignet sich das CRM als Sales-Tool für verteilte und internationale Vertriebsteams?

Ja. Kontakte, Aufgaben, Gesprächshistorien, Wiedervorlagen und Dokumente werden zentral geführt, sodass mehrere Personen standortübergreifend an denselben Kontakten arbeiten. Für internationalen Vertrieb lassen sich Kontakte nach Ländern, Regionen, Branchen, Rollen und Potenzialen strukturieren; Historisierung und Rollenrechte halten nachvollziehbar, wer welche Information ergänzt und welcher nächste Schritt ansteht.

Kann das CRM mehrsprachig – Deutsch, Englisch und Französisch – genutzt werden?

Ja. Die Benutzeroberfläche kann mehrsprachig erweitert werden; Menüpunkte, Feldbezeichnungen, Hilfetexte und Oberflächenbegriffe werden in die gewünschten Sprachen übertragen, etwa Deutsch, Englisch und Französisch. Notizen, individuelle Texte und hochgeladene Schriftstücke werden beim Sprachwechsel aktuell nicht automatisch übersetzt.

Kann das factory CRM als Personalverwaltung genutzt werden?

Ja. Als Personen- und Rollenleitstand verbindet es Mitarbeitende mit Rollen, Funktionen, Abteilungen, Standorten, Qualifikationen, Dokumenten, Fristen, Wiedervorlagen und Ansprechpartnern. Damit eignet es sich für strukturierte Personalprozesse, Nachweise, Verantwortlichkeiten und personenbezogene Workflows.

Kann das CRM Ausbildungsmanagement, Zertifikate und Qualifikationen überwachen?

Ja. Im Ausbildungsmanagement lassen sich Auszubildende, Teilnehmende, Trainer, Prüfer, Betreuer, Stationen, Schulungen und Prüfungstermine abbilden. Zertifikate, Schulungsnachweise, Berechtigungen und Qualifikationen werden an der Person geführt; Ablaufdaten sind mit Triggern verbunden, sodass automatisch Erinnerungen, Aufgaben oder Eskalationen entstehen.

Kann das CRM für Schichtplanung und Einsatzplanung genutzt werden?

Ja. Personen können Schichten, Teams, Standorten, Fachgruppen, Qualifikationen und Einsatzbereichen zugeordnet werden. So entsteht ein Überblick über Besetzungsstärken, verfügbare Kompetenzen, Altersstruktur, Nachfolgebedarf und kritische Rollen in der Einsatzplanung.

Kann das CRM auch im Projektmanagement eingesetzt werden?

Ja. Personen werden als Projektrollen geführt – etwa Projektleiter, Bauleiter, Auftraggeber, Prüfer, Lieferant, Genehmigungsstelle oder interner Freigeber. Aufgaben, Dokumente, Freigaben, Termine, Risiken und Entscheidungen lassen sich direkt mit diesen Rollen verbinden.

Kann das CRM Wiedervorlagen, automatische Erinnerungen und Follow-up-Ketten erzeugen?

Ja. Auf jedes relevante Datum kann ein Trigger gelegt werden – Rückrufe, Nachfassaktionen, Zertifikatsabläufe, Prüfungs- und Angebotsfristen, Datenschutz- oder Vertragsereignisse lösen automatisch Aufgaben, Erinnerungen oder Eskalationen aus. Wiederkehrende Vertriebsabläufe wie Dankesmail, Unterlagenversand, Angebotsnachfassung und Entscheidungsabfrage lassen sich als Terminketten standardisieren, ohne die persönliche Bearbeitung einzuschränken.

Kann das CRM Kampagnen und Zielgruppen unterstützen?

Ja. Kontakte lassen sich nach Branche, Region, Rolle, Interesse, Produktbezug, Status, Potenzial oder Kundengruppe segmentieren. So werden Kampagnen, Zielgruppen, Vertriebsaktionen und Kontaktlisten strukturiert vorbereitet und nachverfolgt.

Wie hängt das CRM mit Workflow-Engine und DMS zusammen?

Kontakte lösen über die factory Workflow-Engine Aufgaben, Freigaben, Wiedervorlagen und Eskalationen aus. Dokumente an der Person – Zertifikate, Verträge, Nachweise, Protokolle, Genehmigungen – werden über das DMS Dokumentenmanagement im Kontext von Rolle, Projekt und Organisation geführt: rollenbasiert, versioniert und fristengesteuert.

Kann das CRM DSGVO-Fristen überwachen – und bleibt die Historie erhalten?

Ja. Die DSGVO-Engine überwacht Aufbewahrungs-, Lösch- und Verschlüsselungsfristen, Einwilligungsstatus und Datenschutzaktionen je Personenkategorie. Nach Fristablauf werden personenbezogene Daten anonymisiert oder unwiderruflich verschlüsselt, während die fachliche Historie nachvollziehbar bleibt – etwa, dass ein Unternehmen einen Projektleiter gestellt hatte, während Name, Telefonnummer und weitere Daten geschützt sind.

Kann das CRM rollenbasierte Zugriffsrechte abbilden und externe Partner einbinden?

Ja. Sichtbarkeit und Bearbeitung werden abhängig von Benutzerrolle, Fachbereich, Projektzuordnung, Personenkategorie, Dokumententyp, Sicherheitsstufe, Organisationseinheit, Prozessstatus und DSGVO-Status gesteuert. Externe Partner wie Kunden, Lieferanten, Dienstleister oder Prüfer werden rollenbasiert eingebunden und sehen nur die für ihre Rolle vorgesehenen Informationen, Dokumente und Vorgänge.

Welche Auswertungen und Reportings liefert das CRM?

Möglich sind Auswertungen zu aktiven Kontakten, Leads, Sales-Pipeline, offenen Wiedervorlagen, überfälligen Aufgaben, Angeboten, Kundenregionen, Projektkontakten, Zertifikatsfristen, Schulungsständen, Besetzungsstärken, Altersstruktur, Nachfolgebedarf, DSGVO-Fristen und Kommunikationsintensität – aufbereitet für Vertrieb, Projektleitung, HR, Ausbildungsleitung und Management.

Für welche Organisationen eignet sich das CRM – auch für Behörden?

Das factory CRM eignet sich für Unternehmen, Behörden, kommunale Einrichtungen, Bildungsträger, projektorientierte Organisationen und Dienstleister. Überall dort, wo Personen mit Rollen, Zuständigkeiten, Dokumenten, Fristen, Nachweisen und Kommunikationsprozessen verbunden sind, schafft das CRM eine zentrale und prozessbezogene Kontaktsicht. Als Kontaktdrehscheibe unterstützt das CRM Vertrieb, Projektmanagement, Personalverwaltung, Ausbildungsmanagement, Qualifikationsmanagement, Dokumentenmanagement, Vertragsmanagement, Schichtplanung, Reporting und Management-Cockpit – rollenbezogen, nachvollziehbar und mit durchgängiger Prozessunterstützung.

Kann das CRM bestehende Kontaktlisten übernehmen?

Ja. Vorhandene Kontaktdaten lassen sich per Import aus Excel oder CSV übernehmen; eine Datenmigration aus bestehenden Kontaktlisten ist möglich. Über eine REST-API sowie Schnittstellen zu E-Mail, Kalender, ERP-, HR- und Projektsystemen bindet sich das CRM an bestehende Systemlandschaften an.

CRM als Kontaktleitstand erleben

Wir zeigen, wie aus Ihren Kontakten steuerbare Prozessobjekte werden – mit Rollen, Terminketten, Dokumenten, Fristen und DSGVO-Logik.

📞 +49 211 38732154  ·  ftm@factory-biz.de